Ich folge meiner Energie und Intuition. Beide machen mich glücklich!

Ich bin Claudia. Sozialarbeiterin, Therapeutin, Coach und Medium. Bei mir sind Sie gut aufgehoben!

Mein Geschichte

Elternhaus

Mein Name ist Claudia Roth. Meine Mutter bekam mich 1962 in Basel und ich bin mit zwei älteren Geschwistern aufgewachsen.

Meine Mutter war Tessinerin, Mutter, Ehefrau, beruflich als Juristin und Anwältin tätig. Sie kämpfte für das Wahl- und Stimmrecht der Frauen. Leider verloren wir Sie 1977 nach langer Krankheit.

Mein Vater war Schweizer und Amerikaner, beruflich als Ökonom tätig. Er war Feminist, Abenteurer und Humanist.

Ich bin in einer sehr rationalen, eher kühlen Familie aufgewachsen. Es wurde generell mehr gelesen als gesprochen.

Jugend, sehr turbulent

Meine Jugend war turbulent. Ich glaube, meine Eltern befanden mich als zu freiheitsliebend und leicht störrisch.
Ich durfte also die Bekanntschaft von drei verschiedenen Internaten in verschiedenen Sprachregionen machen. Es schien, als würden mich die Internate nicht verstehen, ich fand sie nicht sehr kooperativ. Nach einiger Zeit wurde ich mit Nachdruck aufgefordert, mich nach einer anderen Bildungssituation umzusehen.
Weitere Institutionen nahmen sich meiner Bildung und Erziehung an. Ich konnten den eifrigen Bemühungen dieser eifrigen Pädagog*innen wenig abgewinnen.

Ich hörte immer schon gerne zu, interessierte mich für den Menschen und seine Innenwelt.
Ich merkte schon damals, dass der Blick auf das Andere, die Innenansicht auf Eigenes schärft. Ich sah es immer schon als selbstverständlich an, Menschen zu helfen.

Adoleszenz, immer noch turbulent

Bevor ich mit 32 das Studium der Sozialen Arbeit in Bern aufnahm, ging mein Leben sehr bewegt weiter.

Nach der Schulzeit und dem Abschluss empfand ich die Schweiz als zu eng für meinen Abenteuergeist. Ich habe im Sommer 1982 eine Sizilianerin kennengelernt. Wir waren uns auf Anhieb sympathisch und sie bot mir an: «Komm doch nach Sizilien!», und ehe ich mich versah, fand ich mich im Herbst 1982 an der Universität Catania wieder, an der ich beim Pokern meinen späteren Mann kennengelernt habe.
Die Kurzfassung: Heirat mit besagtem Sizilianer, Geburt unserer Tochter, für ein Jahr in die Schweiz zurückgekehrt. Danach nochmal nach Sizilien. 1989 bin ich allein mit meiner Tochter in die Schweiz nach Bern zurückgekehrt.

In Sizilien haben Erfahrungen mit der Ehrenwerte Sizilianischen Organisation für illegale Tätigkeiten meinen Horizont bereichert (!). Bis dahin waren abstrakte Begriffe wie Korruption und Seilschaften für mich nicht sehr fassbar. Sie füllten sich mit erlebten Geschichten.

Die unglaubliche Schönheit dieser Insel, das Klima, diese herzlichen, warmen Menschen, neu gefundene Freunde und eine großartige Arbeit haben mich, nach der Trennung meines Mannes, bleiben lassen.
Ich habe Motorradfahren gelernt, weil ich den Stau auf den Strassen nicht ertrug. Natürlich ohne Helm, in Tank Top, Shorts und Sandalen. Das Motorrad und ich – eine lebenslange Liebe.

 

Die Dreissiger, diese Turbulenzen hören einfach nicht auf

Ich bin in die Schweiz zurückgekehrt, weil mein geliebter Bruder dort lebte. Er befand sich nach längerer Krankheit in der Endphase und sein Versterben war absehbar.

Bei vollem Arbeitspensum und alleinerziehend, sorgte ich für meine Tochter und begleitete meinen Bruder so gut ich konnte. Es war eine anspruchsvolle Zeit mit viel Verantwortung.

Mit 32 begann ich das Studium der Sozialen Arbeit. Ich arbeitete nebenher in Flüchtlingsunterkünften.
Asylsuchende aus der ganzen Welt ersetzten mir das geliebte Reisen. Ich habe so viel von diesen Menschen gelernt!
Ich ging mit meiner Tochter für fünf Monate nach Mainz in ein Erasmus Semester. Spätestens jetzt ging mir ein Licht auf. Nicht nur das Leben forderte mich mit Aufgaben auf zu lernen, manchmal suchte ich sie regelrecht!

Mit der ereignisreichen Pubertät meiner Tochter begann eine intensive Zeit meines persönlichen Entwicklungsprozesses. Ich entdeckte, dass Beratung eine sensationelle Erfindung ist. Wo sonst hört mir jemand eine Stunde interessiert zu, stellt die richtigen Fragen und verbessert meine Lebensqualität?

Ab vierzig, endlich wird es ruhiger

Nachdem meine Tochter und ich unsere Pubertät erfolgreich gemeistert haben, ist sie mit 20 Jahren ausgezogen.
Zu diesem Zeitpunkt fühlte ich mich ein wenig vom Leben erschöpft, was sich in Form einer persönlichen Krise zeigte. Ich profitierte nochmal von einer Beratung, kündigte meine Arbeitsstelle und die Wohnung und bereiste für ein Jahr die USA.
Voller Energie und Enthusiasmus trat ich am 1.1.2006 die Arbeitsstelle bei der Novartis Pharma AG an.

Immer schon sah ich Bilder, ja ganze Filme von Situationen oder wusste Dinge, ohne dass ich sie bewusst erfahren habe. Auch meine Intuition war schon seit Kindestagen stark ausgeprägt. Ich konnte meine Klient*innen sehr schnell verstehen und Vertrauen herstellen. Ich dachte, allen Menschen geht es gleich.

Durch Zufall erfuhr ich, dass nicht alle Menschen diese Erfahrungen machten, dass dies spezielle, sensitive und mediale Fähigkeiten waren. Zur gleichen Zeit hatte ich Erlebnisse, welche ich nicht in mein rationales Weltbild einordnen und mit reinem Menschenverstand erklären konnte.

Ich sass mit einer Mitbewohnerin in der Küche, als sie einen Anruf erhielt. Sie erbleichte auf der Stelle und hörte einfach zu. Während sie zuhörte, hatte ich einen inneren Film mit vielen Details vor Augen.
Nachdem sie aufgelegt hatte, erzählte sie mir, dass ihr Bruder im Elternhaus in den Keller gegangen sei, etwas gesucht habe und dann plötzlich Schwarzpulver in sein Gesicht explodierte. Er wurde mit der Ambulanz abgeholt.
Genau das, und noch mehr, lief vor meinem inneren Auge ab.

Das Entdecken und Entwickeln sowie die Schulung meiner sensitiven und medialen Fähigkeiten war und ist voller Herausforderungen und Aufregung.

Ich erlebte Dinge, die ich nie für möglich gehalten hätte. Kommunizieren mit Verstorbenen? Ein Römer der durch mich spricht, während ich in Trance bin?

Hätte mir das vor 10 Jahren jemand erzählt, hätte ich ihm, auf gut Baseldeutsch, geantwortet: «Hesch aigetlig en egge ab?»

Bis dahin glaubte ich weder an Gott noch an ein anderes überirdisches Wesen. Ich glaubte auch nicht an ein Leben nach dem Tod oder an eine Reinkarnation. Ich war nicht spirituell.
Mein Herz für die Liebe, die Spiritualität und die Energiewelt öffnete sich langsam, stolpernd, dafür nachhaltig. Ich durfte ein neues Weltbild entwickeln. Die Basis für dieses Bild ist die Liebe für alles Lebende. Sei es der Mensch, das Tier oder die Baum- und Pflanzenwelt.

Ich durfte auch immer wieder neue Erfahrungen machen. Eine davon war wie folgt. Wir waren fünf Personen und legten unsere Fingerkuppen auf einen Tisch. Wir “bespielten” ihn mit unserer Energie durch singen.
Nach einer Weile begann der Tisch sich von alleine durch den Raum zu bewegen und wir liefen ihm nach, immer noch unsere Fingerkuppen auf dem Tisch.

Un-glaublich! Unser Verstand kann diese Erfahrungen nicht einordnen, weil er sie noch nie gemacht hat und sie wissenschaftlich nicht zu beweisen sind.

Ich selber musste diese Erfahrung mehrfach erleben, bevor sie für mich glaubhaft und vorstellbar wurde.

Nach meiner Pensionierung darf ich heute das tun, was ich bisher tat; Menschen ein Stück auf Ihrem Lebensweg begleiten und Ihnen hilfreich zur Seite stehen – auf eine andere Art und Weise.

Freizeit

In meiner Freizeit gilt meine grosse Leidenschaft dem langen und bewussten Reisen.
Ich empfinde es als grosses Privileg, 37 Länder in Europa, Mittelamerika, im Nahen Osten und in Afrika bereist zu haben. Am liebsten kombiniere ich das Reisen mit meiner 2. Leidenschaft, dem Motorradfahren.

Darüber hinaus genieße ich gerne meine Familie sowie Freunde bei gutem Essen und Wein. Meinen Drang zur Bewegung lebe ich beim Salsa tanzen, Schwimmen, Fitness und Spazierengehen aus — vorzugsweise in der Natur.
Das Lesen und Philosophieren hat mich seit meiner Kindheit begleitet und inspiriert mich bis heute.

Die Moral der Geschichte? Sagen Sie mir es nach unserer ersten Sitzung.

Ich starte eine neues Kapitel in meinem Leben – die berufliche Selbstständigkeit.

Ich freue mich auf Sie!

 

Claudia

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